Banda Aceh, Tag 2

Habe direkt mal verschlafen. War nach der Reise natürlich müde, aber es ist eben auch nicht so einfach, Einträge Gefühl für die Zeit zu bekommen in einem Zimmer ohne Fenster (normal hier).
Dann mache ich das, was hier eigentlich niemand niemand macht – ich gehe zu Fuß! Bis in die Stadt. Bei 35 Grad, extremer Luftfeuchtigkeit und auf Gehwegen, die voll sind mit Touristenfallen. Damit sind keine überteuerten Geschäfte o.ä. gemeint, sondern die meist fehlenden Gullydeckel. Weshalb man beim Laufen wirklich immer schauen sollte, wo man hintritt…
Aber es macht trotzdem Spaß – man sieht eben viel mehr wenn man geht. Auch wenn das überqueren einer Straße hier schon schwierig ist – macht eben auch keiner…

Erster Stopp war die große Moschee von Banda Aceh. Es sind schon viele Menschen da, es ist schließlich Freitag und um 12 Uhr ist es Zeit zum Gebet. Ich ziehe meine meine Schuhe aus und gehe hinein. Schönes Gebäude, einige Menschen beten bereits, andere schlafen in den angenehm kühlen Räumen. Ich werde bald gebeten zu gehen, da meine Hosen ein paar Zentimeter oberhalb der Knöchel enden. Das gilt als unziemlich, zumindest für eine Langnase. Aber ok, ich habe gesehen was ich sehen wollte.

Dann ein Stück weiter ist ein Park, der zu Ehren aller Länder eingerichtet wurde, die nach dem Tsunami geholfen haben

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Eine schöne Geste! Hier wird auch allen Ländern gedankt, die nach der Katastrophe geholfen haben:

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Etwas weiter ist das Tsunami Museum, das aber – wie alles hier – während des Freitagsgebets geschlossen ist. Werde später nochmal hingehen

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